Ausgewählte ÖLE

CBD-Öl

Über CBD-Öl

CBD ist eine nicht-psychoaktive Verbindung - im Gegensatz zu THC. CBD ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid. Das heißt, es macht nicht „high“. Die Körper der Tiere können nur deshalb darauf reagieren, weil sie über Rezeptoren verfügen, die eine Bindung mit den Cannabinoid-Molekülen eingehen. 

CBD erhöht die Fähigkeit, zu entspannen. Das hilft dem Körper auf Angst, Stress, Schmerz, usw. besser zu reagieren. Der Wirkstoff verringert Symptome von Entzündungen im Nervensystem. CBD wirkt anregend auf das Nervensystem und stärkt die natürliche Reaktion des Nervensystems und des Körpers.

Warum CBD-Öl

Viele Studien zeigen, dass CBD bei unterschiedlichen Beschwerden hilfreich ist. Es kann entkrampfend, entzündungshemmend und angstlösend wirken. Deshalb gewinnt es auch in der Veterinärmedizin immer mehr an Bedeutung. Bei Hunden wurde beobachtet, dass die Gabe von CBD, Entspannung und Beruhigung auslöst und damit Stresssymptome minimiert. Es wirkt auch stark entzündungshemmend und ist geeignet bei Krämpfen, Beklemmungen und Schlaflosigkeit. Immer mehr Tierärzte empfehlen zur Erhaltung der Gesundheit oder Verbesserung der Lebensqualität Cannabidiol. Viele HundebesitzerInnen kennen bereits die Wirkung von CBD bei der Behandlung von chronischen Schmerzen. Es unterstützt und kräftigt das Immunsystem.

Dosierung Nahrungsergänzung

Pro Tag/1 Leckerli mit 2%igem CBD-Öl dient als Nahrungsergänzung.

 

Dosierung als Schmerztherapie

Für die Schmerzbehandlung empfehlen wir Cannies mit 6%igem CBD-Öl.

1 Keks/pro 10 kg Körpergewicht des Hundes - bitte beachten Sie die Dosierung genau.


Kürbiskernöl

Über Kürbiskernöl

Kürbiskernöl setzt sich durch - nicht nur beim Menschen, sondern auch beim Hund. Beide Spezies mögen den nussigen Geschmack. Außerdem helfen die guten Inhaltsstoffe dabei, die Gesundheit des besten Freund des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Das Kürbiskernöl hat bei vielen Hunden eine außergewöhnlich gute Wirkung. 

Das Steirische Kürbiskernöl ist nicht umsonst weit über die Landesgrenzen bekannt. Es ist ein hochwertiges Produkt. Das Öl wird aus den entschalten Kernen des Steirischen Ölkürbisses (Cucurbita pepo var. Styriaca) gepresst. Die Kerne unterziehen sich einem Bad, einer Trocknung und werden dann gemahlen. Die sich daraus ergebende Masse wird geröstet. Mit diesem Vorgang trennt man das Öl vom Eiweiß. Danach wird kalt gepresst.

Warum Kürbiskernöl?

Die Inhaltsstoffe des Öls sind für unseren Vierbeiner besonders gesund. Viele Lebewesen benötigen für einen funktionierenden Stoffwechsel essentielle Aminosäuren, Fettsäuren und eine Vielzahl an Mineralstoffen und Vitaminen. In diesem Öl sind vor allem einfach und mehrfach gesättigte Fettsäuren enthalten. Beim Hund kann nämlich der Körper diese nicht bilden. Deshalb sollten sie sich in seiner Beute/Nahrung befinden. 

 

Wird Kürbiskernöl regelmäßig gegeben, trinkt der Hund mehr. Dadurch passt die Entgiftung und das wirkt sich natürlich positiv auf den Harn- und Blasentrakt aus. 

 

Im Kürbiskernöl enthaltene Mineralstoffe und Vitamine sind:

  • Vitamine A, B, C, E
  • Kalium
  • Kupfer
  • Schwefel
  • Eisen
  • Kalzium
  • Selen
  • Jod
  • Fluor

Die Entgiftung wurde schon erwähnt. Ein weiterer, toller Zusatzeffekt ist der natürliche Schutz gegen Würmer, wenn das Öl regelmäßig gefüttert wird.

Auch woanders in der Welt weiß man seit vielen hundert Jahren, wie gut die Eigenschaften des Kürbiskernöls sind. Es wird gerne bei Nierenproblemen und bei der Behandlung bei Bandwürmern und anderen Parasiten verabreicht.

 

Noch mehr Infos findest du auf Kernöl.cc

Fütterungsempfehlung

3 Greenies/pro Tag und 10 kg Körpergewicht


Leinöl

Über Leinöl

Der Stoffwechsel unserer Fellnasen ist dem menschlichen in vielem ähnlich. Zwar haben Hunde einen kürzeren Darm und eine kürzere Verdauung als Menschen, aber sie fressen nicht nur Fleisch.

In der freien Wildbahn nehmen z.B. Wölfe (oder andere Verwandte unseres Haushundes) noch weitere Stoffe zu sich: Sie ernähren sich vom ganzen Beutetier. Das heißt, auch den Magen und der Inhalt, der Darm, die Knochen und Knorpel, das Horn und die  Fellreste werden aufgenommen. In diesen Teilen befinden sich viele Mineralien, Spurenelemente und ungesättigte Fettsäuren. Außerdem fressen sie auch Pflanzen, Gräser, Wildkräuter, Wurzeln oder verschiedene Beerenarten.

 

Die wichtigen Omega-Fettsäuren sind in Wildtieren zuhauf enthalten. Da unsere Hunde mehrheitlich nicht jagen, fehlt ihnen eine Quelle für diese Stoffe. Hier kommt das Leinöl aus biologischem Anbau ins Spiel. Wir brauchen alle Fettsäuren zum Überleben, damit die Funktion der Körperzellen weiterhin besteht. Manche davon kann der Körper selbst herstellen, die essentiellen ungesättigten Fettsäuren müssen von außen kommen. 

 

Diese Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren gelten als sehr wertvoll, weil sie spitzenmäßige Energiespender für die Körperzellen sind. Sie helfen auch, die Abfallstoffe und Gifte aus den Zellen heraus- und frische Nährstoffe in die Zellen hineinzubringen. Das ist wichtig für einen intakten Zellstoffwechsel. Vor allem beim Barfen sollte die Entgiftung eine große Rolle spielen. 

Warum Leinöl?

Das Fell wird glänzender, die Haut wird gesünder, die Hunde wirken entspannter und fühlen sich wohler. 

 

Außerdem ist Bio-Leinöl sicherer, als Fischöl, weil es keine Gifte, Schwermetalle oder Medikamente (z.B.: Antibiotika beim Lachs) enthält.

Fütterungsempfehlung

  •   0 -   5 kg:   3 Linsies/Tag
  •   5 - 15 kg:   5 Linsies/Tag
  • 15 - 30 kg: 10 Linsies/Tag

Nachtkerzenöl

Über Nachtkerzenöl

Das Nachtkerzenöl ist ein Produkt der Gemeinen Nachtkerze. Schon im 17. Jahrhundert brachte man es aus Nordamerika zu uns nach Europa.

Es werden sowohl die Blätter, die Blüten und die Wurzeln der Nachtkerze verwertet. Ihre Bestandteile sind alle genießbar. Besonders das Nachtkerzenöl wird immer häufiger in de Naturmedizin verwendet.

Warum Nachtkerzenöl?

Es wirkt gut bei Hautreizungen und Probleme mit dem Fell. Außerdem stärkt es ein gestörtes Nervenkostüm. Der wertvolle Lieferant von ungesättigten Fettsäuren sorgt dafür, dass der Mangelerscheinungen ausgeglichen werden. Außerdem beugt es beim Hund gegen Haarausfall vor.

Fütterungsempfehlung

Dazu einfach täglich pro Tag und je 10 Kilogramm Körpergewicht des Hundes 1-5 Nighties füttern. Richtig entfalten kann die Nachtkerze ihre tolle Wirkung, wenn die Anwendung über einen längeren Zeitraum erfolgt. Vorbeugend können viele Beschwerden verhindert oder von vorn herein gemildert werden. Die Dosierung ändert sich nicht.

 

Für eine höhere Dosis sollten die HundebesitzerInnen mit dem Tierarzt ihres Vertrauens sprechen. Dieser legt fest, welche Anzeichen für eine Behandlung mit Nachtkerzenöl sprechen und in welcher Dosierung es angewendet wird. Die Praxis zeigt, dass Allergiesymptome (Wundlecken, Kratzen, Beißen,...), Haarausfall und schuppige Haut mit der Verabreichung von Nachtkerzenöl gut in den Griff zu bekommen sind.


Schwarzkümmelöl

Über Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl oder Nigella Sativa ist schon seit langer Zeit als sogenanntes Allheilmittel bekannt.

Vielseitige Wirkstoffe sorgen dafür, dass sich auch unsere Wauzis wohler fühlen.

 

Schwarzkümmelöl kann verschiedenen Beschwerden vorbeugen oder lindert diese. Dieses ätherische Öl ist sehr gut verträglich.

In diesem Öl befinden sich Prostaglandine, die Beschwerden bei Hunden abmildern können.

Warum Schwarzkümmelöl?

Hunde reagieren, wie wir auch, mit der Ausschüttung von Histaminen, wenn sie allergieauslösenden Stoffen ausgesetzt sind. Entweder man vermeidet das Allergen ansich oder man probiert, es zu neutralisieren. Genau das ist mit dem Öl des Schwarzkümmels möglich. Die oben erwähnten Prostaglandine wirken ausgleichend und stoppen Juckreiz oder Atembeschwerden.

 

Entzündungen bei Hunden

Wie auch bei uns, zeigt sich die positive Wirkung von Schwarzkümmelöl bei Hunden. Erkrankungen, wie Rheuma oder Arthritis beruhen auf Entzündungen - diese werden durch das Öl gemildert. Das Immunsystem wird unterstützt, wodurch die Tiere auch selbst besser in der Lage sind, mit den negativen Abläufen in ihrem Körper fertig zu werden.

 

Zecken und andere Parasiten bei Hunden

Zecken werden durch die Klimaerwärmung immer häufiger zur Plage, egal, ob für den Menschen oder für unseren Begleiter. Leider fangen sie unsere Fellnasen schnell mal einen oder mehrer Zecken ein: Der Spaziergang durch den Wald und die Wiese wird zum Spießrutenlauf. Die Zecke sucht sich warme, trockene Stelle am Hund und beißt sich fest. Schon ist das Festmahl für sie eröffnet. Je länger die Zecke saugt, umso heikler wird es: Die Borrelien befinden sich im Speichel der Zecken und werden durch das Saugen auf den Hund übertragen. Die Folgen kommen oft spät (Wochen oder sogar Monate) –die Zecke hat niemand bemerkt und irgendwann ist sie abgefallen.  Wichtig ist hier die tägliche Dosis Schwarzkümmelöl. Die Regelmäßigkeit ist der Erfolgsgarant gegen die lästigen Dinger.

 

Fütterungsempfehlung

Die Dosierung des Schwarzkümmelöls mit den Blackies ist ganz einfach: 5 Kekse/Pro 10 kg Körpergewicht